Abnehmen für Katzen: So funktioniert es mit mehr Futter

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Ich bin Steffi – ein echter Katzenfreak mit 11 wundervollen Fellnasen 🐱 Seit über 16 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit gesunder Katzenernährung. Was Du hier liest, ist das Ergebnis von Erfahrung, täglicher Anwendung, viel Recherche und ganz viel echter Praxis. Ob Produkttest oder allgemeiner Infobeitrag – bei mir findest Du nur Inhalte, die Hand und Fuß haben. Kein Wischiwaschi. Kein Marketing-Geschwurbel. Sondern fundierte Infos, auf die Du Dich wirklich verlassen kannst.

Abnehmen für Katzen beginnt nicht mit weniger Futter.

Viele denken bei Übergewicht sofort an Diät und Reduktion. Doch genau das führt oft zu Frust, Bettelei und dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt.

In diesem Artikel erfährst Du, warum das Hungergefühl Deiner Katze ein Warnsignal für Nährstoffmangel ist – und wie mehr hochwertiges Futter beim Abnehmen hilft.

In Kürze zu: Abnehmen für Katzen

  • Weniger Futter entzieht dem Körper oft wichtige Nährstoffe – das führt zu Hunger, Frust und einem blockierten Stoffwechsel.
  • Hochwertiges Nassfutter liefert essenzielle Bausteine wie tierisches Eiweiß und stoppt dadurch die inneren Hungersignale.
  • Eine gesunde Abnahme liegt bei 0,5–2 % pro Woche – entscheidend ist nicht die Menge, sondern was im Napf landet.

Das Hungermissverständnis: Warum weniger Futter Deine Katze kränker macht

Viele Katzeneltern bekommen den Rat, bei Übergewicht einfach die Futtermenge zu reduzieren oder auf Diätfutter umzusteigen.

Doch was folgt, ist oft frustrierend: Die Katze bettelt mehr als je zuvor, miaut herzzerreißend und wirkt dauerhaft unzufrieden.

Das ist kein Trotzverhalten – sondern ein biologisches Alarmsignal.

Wenn essenzielle Nährstoffe fehlen, schaltet der Körper Deiner Katze in Panik.

Obwohl sie weniger Kalorien bekommt, bleibt sie hungrig – nicht, weil sie zu viel will, sondern weil ihr Körper nach dem verlangt, was fehlt.

Typische Anzeichen für dieses Missverständnis:

  • Ständiges Betteln, auch kurz nach dem Fressen
  • Deutlich gesteigerte Unruhe oder Futterneid
  • Verstärktes Interesse an menschlichem Essen
  • Allgemeine Unzufriedenheit trotz „Diät“

Viele konzentrieren sich ausschließlich auf die Menge. Doch das eigentliche Problem liegt oft ganz woanders:

In der Qualität des Futters.

Minderwertige Sorten enthalten Füllstoffe wie Mais, Weizen oder Zucker. Diese liefern zwar Energie, aber kaum verwertbare Nährstoffe.

Eine Grafik listet "Getreide", "Mais" und "Zucker" mit Bildern auf, daneben ein Smartphone, auf dem eine Frau in ein Mikrofon spricht - ideal für alle, die Futter für eine dicke Katze suchen. Das Katzenfreaks Logo ist unten rechts zu sehen.

Das Ergebnis:

  • Ein kurzfristiges Sättigungsgefühl
  • Leere Zellen, die weiter „Hunger“ signalisieren
  • Ein Teufelskreis aus Frust, Gewichtszunahme und Nährstoffmangel
Diagramm mit Katze in der Mitte zeigt den Kreislauf: Schlechtes Futter verhindert gesundes Abnehmen für Katzen, führt zu Nährstoffmangel, Notmodus, Fettanlagerung und erneutem Hunger - und der Kreislauf beginnt von vorn.

Um Deine Katze wirklich satt und gesund zu bekommen, braucht es also nicht weniger – sondern mehr vom Richtigen.

Die Wahrheit im Napf: Wie mehr Futter zu weniger Gewicht führt

Was wäre, wenn zwei Futternäpfe mit gleicher Kalorienmenge völlig unterschiedliche Auswirkungen hätten?

Genau hier liegt der Schlüssel für gesundes Abnehmen bei Katzen: Es kommt nicht nur darauf an, wie viel Deine Katze frisst – sondern was.

Stell Dir zwei Futternäpfe vor:

  • Napf 1: Trockenfutter mit Füllstoffen wie Getreide, Mais und Zucker
  • Napf 2: Hochwertiges Nassfutter mit echtem Fleisch und Innereien

Beide liefern vielleicht dieselbe Energiemenge – aber:

  • Napf 1 enthält viele sogenannte leere Kalorien.
  • Napf 2 ist reich an hochwertigem tierischem Eiweiß, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Der Unterschied: Für den Körper Deiner Katze sind das zwei komplett verschiedene Welten.

Katzen sind reine Fleischfresser. Ihr Verdauungssystem ist darauf spezialisiert, Nährstoffe aus tierischen Quellen zu verwerten. Pflanzliche Füllstoffe können sie kaum nutzen – sie bremsen den Stoffwechsel und fördern Übergewicht.

Ein minderwertiges Futter führt dazu, dass:

  • Der Körper Energie speichert (Fett), statt sie zu verbrennen
  • Die Zellen weiter Hungersignale senden
  • Der Stoffwechsel immer träger wird

Hochwertiges Nassfutter dagegen:

  • Füllt die Nährstoffdepots wieder auf
  • Stoppt das ständige Hungergefühl
  • Bringt den Stoffwechsel sanft zurück ins Gleichgewicht

Die Folge? Deine Katze frisst mehr – aber nimmt trotzdem ab.

Weil sie endlich bekommt, was ihr Körper wirklich braucht.

Der Plan zum Erfolg: So gelingt die Umstellung auf hochwertiges Futter

Jetzt, wo Du weißt, warum mehr Futter notwendig ist, fragst Du Dich sicher, wie Du die Umstellung praktisch angehst, ohne Deine Katze zu überfordern.

Hier ein Schritt-für-Schritt-Plan:

  • Tierarzt-Check: Bevor Du irgendetwas änderst, lasse Deine Katze gründlich vom Tierarzt untersuchen. Schilddrüsenprobleme oder andere Krankheiten können Übergewicht verursachen und müssen ausgeschlossen werden.
  • Langsame Umstellung: Mische am Anfang nur einen Teelöffel des neuen Futters unter das gewohnte Futter und erhöhe die Menge langsam über Tage, Wochen oder sogar Monate.
  • Geduld haben: In den ersten Wochen wird Deine Katze wahrscheinlich mehr fressen als zuvor. Das ist kein Rückschlag, sondern ein gutes Zeichen, dass sich die Nährstoffdepots füllen.
  • Konsequent bleiben: Begrenze die Futtermenge nicht vorschnell, sondern gib dem Körper Zeit, Vertrauen in die neue Fütterung aufzubauen.

Wichtig:
Zu schneller Gewichtsverlust kann eine lebensbedrohliche Fettleber (hepatische Lipidose) auslösen.

Deshalb gilt:

Nie hungern lassen.
Lieber langsam, gesund und dauerhaft abnehmen.

Mit dieser Methode vermeidest Du Risiken – und unterstützt Deine Katze auf dem Weg zu einem stabilen Stoffwechsel und einem gesunden Gewicht.

Wie viel Gewicht darf Deine Katze verlieren? Gesund abnehmen für Katzen

Ein sicheres Tempo für die Gewichtsabnahme liegt bei etwa 0,5 bis 2 % des Körpergewichts pro Woche. Wenn Deine Katze zum Beispiel 6 Kilogramm wiegt, entspricht das einem Gewichtsverlust von 30 bis 120 Gramm pro Woche.

Das klingt wenig, ist aber wichtig, um den Körper nicht zu überfordern. So kann der Stoffwechsel langsam wieder normal arbeiten und der Jo-Jo-Effekt wird vermieden.

Du wirst lernen, die Signale Deiner Katze neu zu deuten: Ein leerer Napf bedeutet nicht sofort wieder Hunger, wenn die letzte Mahlzeit nährstoffreich war. Deine Katze wird nach dem Fressen entspannter, zufriedener und sucht nicht ständig nach dem nächsten Happen.

Mit dem Rechner unten kannst Du den empfohlenen Gewichtsverlust für Deine Katze ganz einfach ausrechnen:

🐾 Rechner: Gesunder Gewichtsverlust pro Woche





Eine Folie, die die Berechnung der Gewichtsabnahme für dicke Katze pro Woche zeigt, mit Futterformeln und Beispielen, plus ein Videoanrufbild einer Frau, die spricht. Text und Berechnungen sind auf Deutsch.

Fazit: Gesunde Ernährung als Schlüssel für dauerhaftes Idealgewicht

Abnehmen für Katzen bedeutet nicht, einfach weniger zu füttern – sondern besser.
Wenn Du minderwertiges Futter durch hochwertiges Nassfutter ersetzt, gibst Du Deiner Katze nicht nur Nährstoffe, sondern auch Sättigung, Energie und Lebensqualität zurück.

Statt leere Kalorien zu kürzen, geht es darum, echte Nahrung anzubieten:

  • mit hochwertigem tierischem Eiweiß,
  • ohne unnötige Füllstoffe,
  • und abgestimmt auf das, was der Katzenkörper wirklich braucht.

So entsteht eine neue Grundlage – ohne Stress, ohne Hunger und ohne gesundheitliche Risiken.

Mit jedem Tag, an dem Du hochwertiger fütterst, hilfst Du Deiner Katze dabei, ihr Idealgewicht sanft zu erreichen – und langfristig zu halten.

Häufige Fragen zum Abnehmen für Katzen

Warum sollte meine übergewichtige Katze mehr essen?

Wie erkenne ich gutes Katzenfutter?

Wie kann ich die Futterumstellung für meine Katze erleichtern?

Wie schnell darf meine Katze abnehmen?

Was ist der Jo-Jo-Effekt bei meiner Katze und wie vermeide ich ihn?

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Stefanie Özkurt

Dosenöffner von 11 Katzen

Ich liebe Katzen. Deshalb beschäftige ich mich schon seit über 16 Jahren mit den kleinen Fellnasen. Jeden Tag bilde ich mich weiter. Mein Ziel: Eine Welt, in der es allen Katzen gut geht.

Das erreiche ich nur, wenn alle Katzeneltern ihre Katzen artgerecht ernähren und halten. Deshalb habe ich Katzenfreaks gegründet.