Sind Katzenleckerlis gesund? Fakten und Tipps

i
👉 Klicke hier & sieh, was diesen Beitrag zuverlässig macht
Weil hier Herz, Erfahrung & Verantwortung zusammenkommen.

Ich bin Steffi – ein echter Katzenfreak mit 11 wundervollen Fellnasen 🐱 Seit über 16 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit gesunder Katzenernährung. Was Du hier liest, ist das Ergebnis von Erfahrung, täglicher Anwendung, viel Recherche und ganz viel echter Praxis. Ob Produkttest oder allgemeiner Infobeitrag – bei mir findest Du nur Inhalte, die Hand und Fuß haben. Kein Wischiwaschi. Kein Marketing-Geschwurbel. Sondern fundierte Infos, auf die Du Dich wirklich verlassen kannst.

Sind Katzenleckerlis wirklich gesund?

Die Antwort ist oft überraschend – und manchmal ernüchternd.

In diesem Artikel erfährst Du, warum viele Leckerlis harmlos wirken, Deiner Katze aber ernsthaft schaden können.

Außerdem zeige ich Dir versteckte Gefahren, die leicht übersehen werden, und gesunde Alternativen, die Deiner Samtpfote wirklich guttun.

In Kürze zu: Sind Katzenleckerlis gesund?

  • Viele herkömmliche Katzenleckerlis enthalten Zucker, Getreide, Milchprodukte oder minderwertige Fette, die langfristig krank machen können.
  • Gesunde Alternativen bestehen aus wenigen, klar deklarierten Zutaten – ideal sind gefriergetrocknete Snacks aus purem Fleisch oder Fisch.
  • Mit meiner schrittweisen 7-Tage-Umstellung kannst Du Deine Katze sanft an neue, gesunde Leckerlis gewöhnen und ihre Ernährung nachhaltig verbessern.

Warum sind Katzenleckerlis oft ungesund?

Katzenleckerlis werden von vielen Katzeneltern als kleine Belohnung oder als Ergänzung zum Hauptfutter gegeben.

Doch was steckt wirklich in diesen kleinen Snacks?

Viele herkömmliche Leckerlis enthalten Zutaten, die für Katzen nicht ideal sind:

  • Fleisch- und tierische Nebenerzeugnisse –wenn unklar bleibt, welche Teile verarbeitet wurden, kann es sich um minderwertige Schlachtabfälle handeln
  • Fisch- und Fischnebenerzeugnisse — zu oft oder minderwertig verarbeitet, können sie Schwermetalle oder minderwertige Proteinquellen enthalten.
  • Pflanzliche Nebenerzeugnisse — meist Abfälle aus der Pflanzenverarbeitung, wie Schalen oder Pressrückstände. Sie sättigen, liefern aber kaum verwertbare Nährstoffe für Katzen.
  • Pflanzliche Eiweißerzeugnisse  aus Soja, Erbsen oder Gluten hergestellt. Katzen können diese Proteine schlechter verwerten, was langfristig zu Nährstoffdefiziten führen kann.
  • Undefinierte Fette & minderwertige Öle – oft tierische Nebenerzeugnisse niedriger Qualität, die oxidieren und den Organismus belasten. – wie Melasse, Karamell, Fruktosesirup. Diese liefern unnötige Kalorien, fördern Übergewicht und können den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht bringen.
  • Getreide & glutenhaltige Füllstoffe – sind nicht artgerecht, belasten die Verdauung und können Allergien auslösen.
  • Undefinierte Fette & minderwertige Öle – oft niedriger Qualität, die oxidieren und den Organismus belasten.
  • Milch und Milchprodukte – viele Katzen sind laktoseintolerant. Milch, Käse oder Joghurt im Snack können Durchfall, Bauchschmerzen oder Blähungen verursachen.
  • Künstliche Geschmacksverstärker – machen die Snacks besonders attraktiv, verdrängen aber das Interesse am normalen Futter.

Diese Kombination führt dazu, dass die Leckerlis nicht nur das Hauptfutter unattraktiv machen, sondern auch die Gesundheit Deiner Katze gefährden können.

Wie Leckerlis das Fressverhalten Deiner Katze beeinflussen

Infografik zeigt, wie eine Katze Katzenleckerlis frisst, Glückshormone ausgeschüttet werden und das Gehirn sich das merkt, sodass sie den Reiz wieder sucht. Pfeile verbinden die Schritte im Kreislauf und geben Tipps für gesundes Belohnen.

Ungesunde Leckerlis aktivieren im Gehirn Deiner Katze das Belohnungszentrum – ähnlich wie Junkfood beim Menschen.

Das kann dazu führen, dass:

  • Deine Katze das normale Futter verschmäht.
  • sie regelrecht „bettelt“ und dauerhaft nach den Snacks verlangt.
  • das Fressverhalten unausgewogen wird, weil die Hauptnahrung in den Hintergrund rückt.

Mit der Zeit kann daraus eine regelrechte „Leckerli-Sucht“ entstehen.

Das Problem: Für Dich wirkt es wie reine Freude – in Wahrheit schadet es langfristig.

Gesundheitsrisiken durch ungesunde Katzenleckerlis

Die Folgen einer dauerhaften Fütterung von ungesunden Leckerlis sind vielfältig:

  • Übergewicht – erhöht das Risiko für Herz-, Gelenk- und Stoffwechselprobleme.
  • Diabetes – durch dauerhaft zu viele Kohlenhydrate.
  • Nierenerkrankungen – oft begünstigt durch minderwertige Proteine und Zusatzstoffe.
  • Schwaches Immunsystem – durch unausgewogene Nährstoffversorgung.

Diese Risiken sind vermeidbar, wenn Du bewusst auf gesunde Alternativen setzt.

Stress durch falsche Ernährung vermeiden

Eine plötzliche Futterumstellung – auch bei Leckerlis – kann für Katzen Stress bedeuten.

Deshalb gilt: Immer schrittweise umstellen. So bleibt das Verdauungssystem stabil und Deine Katze kann sich an den neuen Geschmack gewöhnen.

So gelingt die Umstellung auf gesunde Katzenleckerlis

Illustration einer Katze, die neben Futterschüsseln eine Treppe hinaufgeht, zeigt den 7-Tage-Futterwechsel mit Tipps für ein gesundes Umstellen - perfekt auch für Katzenleckerlis. Text auf Deutsch.

Die beste Wahl sind gesunde, artgerechte Alternativen – idealerweise gefriergetrocknete Snacks aus 100 % Fleisch oder Fisch, ohne Zusätze, Zucker oder Getreide.

Mein 7-Tage-Plan zur sanften Umstellung:

  • Tag 1–2: 75 % alte Leckerlis + 25 % gesunde Alternative
  • Tag 3–4: 50 % alte Leckerlis + 50 % gesunde Alternative
  • Tag 5–6: 25 % alte Leckerlis + 75 % gesunde Alternative
  • Tag 7: 100 % gesunde Alternative

Mein Tipp:

  • Achte auf kurze Zutatenlisten (maximal 1–2 Bestandteile).
  • Wähle Fleischsorten, die Deine Katze mag.
  • Belohne mit Lob und Zuwendung, nicht nur mit Futter.

Mit dieser Methode kannst Du Deiner Katze die Fürsorge geben, die sie verdient, und ihre Ernährung nachhaltig verbessern.

Sind Katzenleckerlis gesund? Mein Fazit

Katzenleckerlis können eine schöne Geste sein – oder eine heimliche Gesundheitsfalle.

Viele Produkte enthalten problematische Zutaten, die Übergewicht, Krankheiten und Verhaltensänderungen fördern.

Mit bewusster Auswahl, Geduld und gesunden Alternativen kannst Du Deiner Katze Freude bereiten, ohne ihre Gesundheit zu riskieren.

🐾 Finde in Sekunden heraus, ob Deine Katzenleckerlis gesund sind

Hake alles an, was auf der Zutatenliste Deiner Leckerlis steht:











Häufige Fragen: Sind Katzenleckerlis gesund?

Sind alle Katzenleckerlis schlecht für meine Katze?

Wie erkenne ich ungesunde Leckerlis im Handel?

Kann ich meiner Katze auch selbstgemachte Leckerlis geben?

Wie kann ich meine Katze vom Junk-Futter entwöhnen?

Warum sind gesunde Katzenleckerlis wichtig?

Cachet-Katzenfutter-Test-12-menues-in-sauce-und-12-menues-in-gelee

Cachet Katzenfutter Test 2024: Taugt das Futter was?

Mein umfassender Cachet Katzenfutter Test zeigt, wie sich das Nassfutter im Vergleich schlägt. Ist das Aldi Futter gut?
Leonardo-Katzenfutter-Test-alle-Sorten

Leonardo Katzenfutter Test 2024: Taugt das Futter was?

Ich habe 7 Sorten von Leonardo Nassfutter getestet. Du willst wissen, ob es ein gutes Futter für deine Katze ist? Dann lies weiter.

Werbehinweis für Links mit Sternchen (*)

Wenn Du auf einen meiner mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links klickst und etwas für Deine Fellnase bestellst, erhalte ich eine kleine Provision.


Dies hat keinerlei Einfluss darauf, wie ich ein Produkt oder einen Anbieter bewerte. Denn ich empfehle Dir nur Produkte, die ich selbst nutze und denen ich vertraue.


Keine Sorge – für Dich fallen keine Extrakosten an.


Aber jeder Einkauf über meine Affiliate-Links hilft mir dabei, weiterhin großartige Inhalte für Katzenliebhaber wie Dich zu schreiben. Danke für Deine Unterstützung! ❤️

Stefanie-Heinrich-Autorbox

Stefanie Özkurt

Dosenöffner von 11 Katzen

Ich liebe Katzen. Deshalb beschäftige ich mich schon seit über 16 Jahren mit den kleinen Fellnasen. Jeden Tag bilde ich mich weiter. Mein Ziel: Eine Welt, in der es allen Katzen gut geht.

Das erreiche ich nur, wenn alle Katzeneltern ihre Katzen artgerecht ernähren und halten. Deshalb habe ich Katzenfreaks gegründet.